Feelnets begleitet ein neues privates Projekt für eine Villa mit Meerblick. Dieser Kunde wollte seinen Erholungsbereich rund um den Pool optimieren. Er entschied sich für die Installation eines maßgefertigten Außenwohnnetzes. Diese Lösung verwandelt den Rand seiner Terrasse in einen hängenden Ruhebereich. Das visuelle Ergebnis ist sowohl modern als auch perfekt integriert.
Ein integrierter, hängender Entspannungsbereich
Das Netz verwandelt einen ungenutzten Winkel in eine echte Komfortzone. Jetzt können sich die Besitzer über den Abgrund legen und die Landschaft bewundern – ein echtes Erlebnis. Nach jedem Bad genießen sie ein einzigartiges Gefühl der Leichtigkeit. Das Netz lässt die Luft zirkulieren und sorgt für eine natürliche Frische, die im Sommer sehr angenehm ist. Außerdem ist das Netz ein guter Ersatz für sperrige Sonnenliegen. Es ist also eine ideale Option, um kleine Flächen zu optimieren.
Warum sollten Sie sich für die Masche 30×30 mm in der Farbe Schwarz entscheiden?
Für dieses Projekt wählte der Kunde eine geflochtene Masche mit den Maßen 30×30 mm. Dieses Format bietet einen hervorragenden Kompromiss zwischen Komfort und Transparenz. Darüber hinaus verleiht die schwarze Farbe einen eleganten und zeitgenössischen Touch. Sie erinnert an die Linien des Geländers und der Gartenmöbel. Das Netz ist sehr widerstandsfähig gegen UV-Strahlen und die salzigen Bedingungen am Meer. Außerdem sorgt die Doppelschnürtechnik für eine optimale Spannung des Netzes. DieInstallation ist daher sowohl für Erwachsene als auch für Kindersehr sicher.
Eine designorientierte und nützliche Außengestaltung
Die Installation eines hängenden Netzes vergrößert die Nutzfläche der Terrasse mit einer Entspannungsecke, ohne sie zu überladen. Tatsächlich bleibt die Struktur optisch sehr leicht und blockiert nicht den Panoramablick auf die Vegetation oder den Ozean. Letztendlich beweist dieses Projekt die Wirksamkeit von Netzen, um ein modernes Haus zu verschönern und an Komfort zu gewinnen, ohne die bestehende Architektur stark zu verändern.



